Helden ?land
Heldenberg

und kommt so eher zufällig auf die Behandlung der österreichischen Nachkriegszeit im Kontext objektiver Geschichtsbetrachtung zu sprechen.
Hier fragt er sich bestürzt, wo die Feministinnen denn seien, wenn es um das Schicksal zigtausender vergewaltigter Frauen ginge, schlägt vor, sich, statt auf deren und gewisser "Gutmenschen" verfälschende Sehweise der Vergangenheit, ganz auf Berichte von Zeitzeugen zu verlegen, von denen in der anwesenden Versammlung ja einige, Gott sei Dank!, noch am Leben wären und fordert gewiss in aller Sinne, dass: "...freie Meinungsäußerung nicht zum halsbrecherischen Unternehmen wird!".

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